Mandantenzusammenarbeit
–ohne Cloud-Abhängigkeit.

Belegaustausch und Dokumentenmanagement
in einer Architektur, in der Ihre Daten bleiben,
wo sie hingehören: In Ihre eigenen Kanzlei.

On-Premise statt Plattformbindung.
Kontrolle statt Systemabhängigkeit.

Digitalisierung nimmt Fahrt auf

— doch Kanzleien arbeiten weiterhin im Übergang.

E-Rechnung, GoBD, Datenschutz —
der regulatorische Druck wächst spürbar.

Doch der Kanzlei-Alltag folgt seiner eigenen Realität:

Nicht alle Mandanten arbeiten digital.
Nicht alle Prozesse lassen sich sofort umstellen.
Und der laufende Betrieb kann nicht pausieren.

Belege kommen per E-Mail, als PDF, über Mandantenportale oder weiterhin klassisch im Papierordner.

Digitale Prozesse sollten aufgebaut werden,
während der laufende Betrieb stabil weiterlaufen muss.

Beleg-Chaos zwischen Mandant & Kanzlei – Unterschiedliche Eingangswege und Formate erschweren klare Prozesse.

Digitale Systembindungen mit langfristiger Wirkung – Technologische Entscheidungen beeinflussen Flexibilität und Datenhoheit nachhaltig.

Unstrukturiertes Belegmanagement blockiert Automatisierung – Digitale Potenziale bleiben ungenutzt, wenn Prozesse nicht durchgängig gedacht sind.

Unsicherheit bei regulatorischen Anforderungen – E-Rechnung, Archivierung, Verfahrensdokumentation.

Die eigentliche Frage lautet deshalb:

Wie können Kanzleien diesen Übergang gestalten, ohne Datenhoheit, Flexibilität und Entscheidungsfreiheit zu verlieren.

Datensouveränität wird im digitalen Übergang zur strategischen Frage.

Nicht Technik entscheidet — sondern wie frei eine Kanzlei strukturell handeln kann.

Wo liegen Ihre Daten?

Wer hat Zugriff darauf?

Wie frei bleiben Sie in Ihrer digitalen Infrastruktur?

Viele aktuelle Modelle verlagern Daten in zentrale Plattformen.

Doch ob eine Kanzlei wirklich unabhängig bleibt, zeigt sich erst, wenn sie Systeme wechseln oder Prozesse anpassen möchte.

Viele Plattformmodelle machen genau diese Schritte schwierig.

Wenn Kanzleien Digitalisierung nicht als einmalige Umstellung, sondern als laufende Entwicklung verstehen, braucht es eine Infrastruktur, die Zusammenarbeit ermöglicht — ohne neue Abhängigkeiten.

Genau hier setzt unsere Digitalisierungsarchitektur an

Was sich im Alltag spürbar verändert

Wenn Daten über einen festen, definierten Übertragungsweg fließen,
verändert sich nicht nur Technik – sondern Zusammenarbeit.

Mandanten liefern.
Kanzlei verarbeitet.

Ohne Zwischenabstimmung.

Ohne Nachfragen zum richtigen Bestand.

Dokumente kommen
strukturiert an.

Nicht verteilt über Portale, Mails oder Zwischenablagen.

Sondern direkt im Mandantenkontext.

Prozesse laufen wieder stabil:

Weniger manuelle Eingriffe. Mehr Zeit für Facharbeit.

Struktur wirkt leise. Aber sie verändert, wie sich Arbeit anfühlt.

Damit diese Veränderung im Alltag trägt, braucht sie eine saubere Einführung.

Sie müssen den Übergang nicht allein gestalten

Die Einführung einer neuen Digitalarchitektur ist kein IT-Projekt — sondern ein Eingriff in gewachsene Abläufe.

Deshalb begleiten wir Kanzleien nicht nur technisch, sondern strukturell durch den gesamten Einführungsprozess.

Der Einstieg erfolgt bewusst nicht als Komplettumstellung. Sondern kontrolliert, schrittweise und entlang Ihres realen Kanzlei-Alltags.

So entsteht Sicherheit — für Sie, Ihr Team und Ihre Mandanten.

1. Analyse

Wir verstehen Ihre Mandanten- und Belegprozesse im Detail.

2. Einrichtung

Portal, Datendrehscheibe und Zugänge werden strukturiert aufgebaut.

3. Pilotphase

Wir starten bewusst klein — mit ausgewählten Mandanten.

4. Team-Onboarding

Ihre Mitarbeiter werden schrittweise eingebunden und geschult.

5. Skalierung

Der Prozess wächst kontrolliert in Ihren Kanzlei-Alltag hinein.

6. Laufende Begleitung

Support, Updates und Weiterentwicklung bleiben Teil der Zusammenarbeit.

Der nächste Schritt ist kein Projekt — sondern ein Gespräch

In einem kurzen, unverbindlichen Austausch klären wir gemeinsam, ob und wie ein schrittweiser Einstieg für Ihre Kanzlei sinnvoll aussehen kann.

Im Gespräch schauen wir konkret:

✅ Wie digital Ihre Mandanten heute bereits arbeiten

✅ Wo im Alltag Zeit- und Reibungsverluste entstehen

✅ Wie ein erster, risikoarmer Einstieg aussehen kann

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