Wie können Steuerkanzleien Belege sicher mit Mandanten austauschen, ohne sie dauerhaft in der Cloud zu speichern?

Mit dem FIBU-Portal von microdat können Steuerkanzleien Belege, Nachrichten und Auswertungen verschlüsselt direkt mit ihren Mandanten austauschen. Die Verbindung wird einmalig über einen Freigabe-Link sowie eine PIN und einen Abruf-Code hergestellt. Übertragene Daten durchlaufen den Server nach dem Relais-Prinzip und werden nach der Zustellung gelöscht, statt dauerhaft auf einer Cloudplattform gespeichert zu werden.

Abhörsichere Brücke

Direkter Beleg- und Nachrichtenaustausch

Lokale Verschlüsselung

Sicher nach modernsten Standards

Einmalige Einrichtung

Einmal verknüpft, immer verbunden

Automatischer Workflow

Zustellbestätigung ganz von allein


In zwei kurzen Videos sehen Sie, wie das FIBU-Portal bereitgestellt wird und wie Kanzlei und Mandant die sichere Verbindung einmalig einrichten.

FIBU-Portal Ersteinrichtung

Schritt-für-Schritt-Anleitung für Kanzleien und Mandanten


Digitale Kanzlei ohne Cloud: freigeben, teilen & installieren

Wie das FIBU-Portal als private, abgesicherte Brücke ohne permanente Cloud-Speicherung funktioniert und wie Sie die Software an Ihre Mandanten verteilen.

Das lernen Sie in diesem Video:

  • Das Relais-Prinzip: Verschlüsselte Datenpakete durchlaufen den Server wie Postpakete und werden nach der Zustellung sofort vom Server gelöscht.
  • Automatischer Datenfluss: Belege, Nachrichten und Auswertungen landen ohne organisatorische Zwischenprozesse direkt im vorgesehenen Bestand.
  • Teilen per Freigabe-Link: Über den Menüpunkt „Bestandsportal“ → „Portal konfigurieren…“ generieren Kanzleien im Handumdrehen den individuellen Link für Mandanten.
  • Website-Integration: Optional lässt sich ein praktischer Einbettungs-Code für ein interaktives Button-Element auf der eigenen Kanzlei-Homepage erzeugen.

Flexibilität bleibt gewahrt: Das FIBU-Portal ist eine optionale „linke Spur“ auf der bekannten Straße des Datenaustauschs – alle bisherigen Kommunikationswege stehen Ihnen weiterhin zur Verfügung.


Kanzlei und Mandant verbinden: Die einmalige Schlüsselübergabe

Sehen Sie im ungeschnittenen Praxis-Beispiel, wie die sichere Authentifizierung am Telefon abläuft und die Verbindung dauerhaft etabliert wird.

Das lernen Sie in diesem Video:

  • Konstruktion der Brücke: Der Assistent leitet Mandanten nach einem Klick auf den Button „Verbinden“ zielsicher durch den Prozess.
  • Zwei-Faktor-Authentifizierung am Telefon: Mandanten vergeben eine beliebige 6-stellige PIN und übermitteln den angezeigten Abruf-Code direkt an den Kanzleimitarbeiter.
  • Verbindungsannahme in der Kanzlei: Die Kanzlei gibt den Abruf-Code und die PIN unter „Bestandsportal“ → „Portal konfigurieren…“ → „Verbindung annehmen“ ein, um den Prozess abzuschließen.
  • Individuelle Benennung: Nach erfolgreicher Kopplung können beide Seiten der aktiven Verbindung einen beliebigen, leicht verständlichen Namen zuweisen.

Einmaliger Vorgang: Ist die Verbindung einmal erfolgreich hergestellt, bleibt sie dauerhaft aktiv. Ein lästiges, wiederholtes Anmelden oder Neu-Verbinden im täglichen Arbeitsbetrieb entfällt vollständig.


Möchten Sie das FIBU-Portal live in Aktion sehen?

Lassen Sie sich in einer persönlichen Online-Präsentation zeigen, wie einfach die Anbindung Ihrer Mandanten funktioniert und wie Sie Belege sicher und direkt austauschen.

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